Datenschutz im Gesundheitswesen
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26. März 2018
abrechnung krankenkasse verordnung
Änderungen vom 23. Mai 2019
23. Mai 2019
VAS schmerzskala praxissoftware synaptos

VAS

Die VAS Schmerzskala in der Therapie

VAS ist eine Abkürzung und bedeutet Visual Analogskala. Sie ist eine grafische Ratingskala zum Erfassen der subjektiven Schmerzwahrnehmung. Zur visuellen Hilfe in dieser Skala wird meistens ein Balken vorgegeben, dies kann jedoch variieren. Auch die Praxissoftware smartTherapy setzt auf die Balkendarstellung, zusätzlich wird eine bildliche Darstellung geboten, damit es noch leichter fällt, wenn man Schmerzen beschreiben muss.

VAS – Oder: Wie kann man Schmerzen beschreiben?

Patienten haben oft Probleme damit, ihre Schmerzintensität zu beschreiben. Für jeden von uns ist die Schmerzempfindung eine andere, was dem einen unendlich großen Schmerz bereitet, kann für einen anderen einen bedeutend geringeren Schmerz darstellen. Wie jedoch kann man diese Schmerzen beschreiben, damit das Gegenüber versteht, wie stark sie empfunden werden? Hier kommt die VAS Schmerzskala ins Spiel. Sie soll dabei helfen, die Intensität des Schmerzes anhand von einer Skala darzustellen.

Verlaufskontrolle mit der smiley Schmerzskala bei smartTherapy

In der interaktiven Befundung können Therapeuten zusammen mit dem Patienten so die Intensität des Schmerzes anhand von Balken und bildlicher Darstellung gemeinsam erarbeiten. Wichtig sind hierbei die Kontinuität der Messung und das Abklären des Schmerzverständnisses – wird der aktuelle Schmerz gemessen oder der Stärkste in den letzten 24 Stunden?

Interaktive Befundung

Interaktive Befundung mit Schmerzsymbolen in smartTherapy

Abbildung VAS - Schmerzen beschreiben bei smartTherapy

Abbildung der VAS in smartTherapy

erfolgskurve

Darstellung des Schmerzverlaufes mittels Erfolgskurve in smartTherapy

Hier kann der Therapeut gemeinsam mit dem Patienten ganz einfach mittels Drag&Drop auf der VAS den subjektiven Schmerz dokumentieren, dies gibt bei der Verlaufskontrolle Aufschluss über den Therapieverlauf. Einsehen kann man diesen Verlauf auf einer Erfolgskurve.

Dieser Messvorgang ist zeitsparend, praktisch, präzise und valid. Der Therapieerfolg ist nachvollziehbar, da die Therapie kontinuierlich dokumentiert wird. Ist der Therapieerfolg nicht gegeben, zeigt es an, dass die Behandlung angepasst werden muss oder weitere medizinische Abklärung nötig ist.
Diese Dokumentation dient nicht nur der eigenen Qualitätssicherung sondern ist auch für Patienten, behandelnde Ärzte und Krankenkassen übersichtlich und nachvollziehbar.