Praxisorganisation

smartTherapy passt sich flexibel der Praxisorganisation an

Warum Praxisorganisation?

Weil es die Grundlage für den Praxiserfolg bildet. Bei der Praxisorganisation und Verwaltung gilt es die internen Arbeitsabläufe festzulegen. Klare Abläufe erhöhen die Patientenzufriedenheit und sind Grundlage für die erfolgreiche Praxissoftwareauswahl.

Eine Software ist immer nur so gut, so gut diese die eigenen Abläufe unterstützt!

Herausforderungen der Praxisorganisation

Wie häufig ändert sich die Praxisform in einem Therapeutenleben? Es können z.B. die folgenden Phasen durchlaufen werden: Angestelltentum, Teilselbstständigkeit, volle Selbstständigkeit inkl. der Mitarbeit in einer Gemeinschaftspraxis, Karenz und zu guter Letzt Gründung einer Praxisgemeinschaft. Mit smartTherapy ist ein aufwändiger Softwarewechsel überflüssig, da alle Praxisformen unterstützt werden!

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Warum ist das wichtig?

Selbstständige Therapeuten sind immer für die gesetzliche Aufbewahrung der Daten (z.B. Dokumentation, Rechnungen, …) selbst verantwortlich. Beendet z.B. ein Therapeut die Zusammenarbeit in einer Gruppenpraxis, so müssen die digitalen Daten meist mühsam aus dem Gruppenverbund herausgelöst und in eine Anwendung für Einzelpraxen übertragen werden. Nicht bei synaptos! Jeder Selbstständige arbeitet immer in der eigenen Datenbank. Bei Bedarf werden Gruppenfunktionen dazu oder weg geschaltet.

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Wie hilft eine Praxissoftware?

Eine Praxis ist optimal aufgestellt, wenn alle Abläufe mit den gewählten Hilfsmitteln (Software) bestmöglich durchgeführt werden können. Das heißt: zeitnah, schnell und den gesetzlichen Anforderungen entsprechend. Dazu kann die Praxissoftware smartTherapy einen großen Beitrag leisten.

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Datenschutz und IT-Sicherheit haben bei uns oberste Prioriät!
 

Was passiert mit meinen Daten?

Tritt ein Therapeut aus einer Gemeinschaftspraxis aus, stellt sich folgende Frage: Was passiert mit der Patientendokumentation und den Rechnungen? Per Gesetz ist er selbst für die Datenaufbewahrung verantwortlich. Mit smartTherapy arbeitet der Therapeut einfach weiter. Es wird lediglich die Verbindung zur Gruppe getrennt. Somit entfällt jegliche komplizierte Migration von Daten aus dem Datenbestand der Gruppe.

Gesetzliche Anforderungen an das Praxis-Management

Jeder Therapeut ist gesetzlich verpflichtet, die Patientendokumentation für 10 Jahre und die Belege zu den Einnahmen und Ausgaben für 7 Jahre aufzubewahren. Dies gilt für selbstständig tätige Therapeuten. Für Angestellte übernimmt der Arbeitgeber diese Aufgabe.
 

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